Berghain Panorama Bar

Berghain: Mulatu Astatke (Official Artist Page) (live)
24. April 2018 Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr / Doors: 8 pm, Start: 9 pm Eintritt ab 18 Jahre! / x-rated Bitte beachtet das Fotografieverbot / Please respect our no-photos policy

Tickets:
Ausverkauft / Sold out!
Keine Abendkasse / No tickets on the door!

There will be an additional show on April 23rd at Gretchen. You can get your ticket here: http://bit.ly/2nlHYuA

Mulatu Astatke gilt als Pionier des Ethio-Jazz, einer Kombination aus klassischem Jazz, lateinamerikanischen Einflüssen und der traditionellen Musik Äthiopiens. Er ist Perkussionist, Klarinettist und Vibraphonist und macht in Jazzkreisen bereits seit den 60ern von sich reden. Noch heute – mit über 70 Jahren – ist er einer der einflussreichsten Musiker Afrikas.

In Zeiten von Favela Funk und Afro Beat scheint die westliche Welt wieder bereit für den Sound des viel zu oft vergessenen Mutterlandes zu sein. Eine Musik die so einzigartig klingt, hypnotisch und transzendent, dass man sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt.
Berghain Elektroakustischer Salon: Konrad Sprenger (live) Phill Niblock (live) Thomas Ankersmit (live)
23. Mai 2018 Einlass: 19:00, Beginn: 20:00 h / Doors: 7 pm, Start: 8 pm Eintritt ab 18 Jahre! / x-rated Bitte beachtet das Fotografieverbot / Please respect our no-photos policy Tickets via KOKA36

Info:
http://berghain.berlin/event/2370
https://www.residentadvisor.net/events/1091728

Tickets:
https://www.koka36.de/phill-niblock-thomas-ankersmit-konrad-sprenger_ticket_97079.html
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr

Achtung: Zutritt erst ab 18 Jahren!

Es ist schwer die Musik von Deathprod in Worte zu fassen. Oder in Schubladen zu pressen. Strenggenommen, verortet sich der Produzent und Komponist aus Oslo irgendwo zwischen Minimal, Ambient und Noise. Aber wenn man da so liest, weiß man immer noch nicht, wie es sich anfühlt, wenn sich ein Song wie „Muses-C“ langsam ins Hirn dreht oder einem das Dröhnen und Seufzen von „Dead People’s Things“ unter die Haut kriecht. Seit Anfang der Neunziger arbeitet Helge Sten an diesem Projekt, dessen Alben erst kürzlich auf Vinyl wiederveröffentlicht wurden. Sten, der als Produzent schon für und mit Motorpsycho oder Jenny Hval arbeitete, nutzt dafür sein heimisches Areal an alten und obskuren Samplern und Synthesizern – eine außergewöhnliche Klangarmada, die er selbst sehr passend den „Audio Virus“ nennt, der langsam, gnadenlos und dabei oft wunderschön seine Deathprod-Tracks infiziert.
Es passiert nicht oft, dass man Deathprod mit seinem Schaffen live erleben kann, aber am 24. Oktober ist es mal wieder so weit. Für eine exklusive Show wird er den Ort in Berlin bespielen, an dem seine Kunst am besten aufgehoben ist: im Berghain.

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