Urban Spree

ITALO FESTIVAL BERLIN 24.08.2019

We're back for our third summer shindig at Urban Spree and this year promises to be bigger and better than before. Join us all day and all night for a journey through Italian cuisine, italo disco, cosmic house, spacey numbers and more.

* Open air venue
* DJs all day and night
* Italian food & product stalls
* Free entry from 12pm - 8pm

Food Vendors

- Orlando Berlin
- Kuchen Von Gaia
- Manifestaurant (http://zumheiligenteufel.de/)
- Roma Food
- Berlin Makes Pizza
- Isola Italia Culinaria

DJs:

- Italo Festival DJs
- Of Paradise DJs
- Gazza
- TECH NOIR

Of Paradise Party Indoors (from 9pm)

- Lazarus (Live) (Of Paradise / Shaw Cuts)
- Dwell 303 (Of Paradise)
- Paul P B2B Fade (Of Paradise)
- Rudolf C (Salt Mines)
- Gazza
Coffins + Drowned

Japan's Coffins have been celebrating that particular disease of the underground that goes by the name of death/doom for over 20 years now, releasing a ton of splits, EPs and four full lenghts and the wheel hasn't stopped turning in its murderous course, crushing countless bodies on its trail. After their last Berlin apparition was sadly called off by higher powers, we are very happy to be able to host them at our humble palace of horrors.
To make them feel right at home, we summoned one of Berlin's most revered death metal ancient wizards, the almighty Drowned. Going since the 90's, this band should need no introduction. Frugal with releases but more than adequately making up for it in sheer quality, Drowned are masters in the ways of yore when it comes to pure, proper grave desecration.
The poison chalice has been served, come drink and be merry, for tomorrow we might die!

https://coffins.bandcamp.com/
https://drowned.bandcamp.com/

adv. 16 euro
door 18 euro
Direct Concerts, Billig People Booking & Fave Rave present:

FAVE RAVE Feat. Los Pepes & SUCK

The complete lineup will be announced soon
Plus big afterparty with DJs

Tickets:
DirectTicket: bit.ly/2yKQecO (print@home & Mobile Ticket)
KOKA36: bit.ly/2M5WRiK

Presale: 14€ (plus fees) • Box Office: 18€
Doors: 8PM • Start: 8.30PM

Los Pepes
YouTube: http://y2u.be/aaAojUnu_nw
Bandcamp: https://lospepes.bandcamp.com

SUCK
YouTube: http://y2u.be/mS7rghrHnZQ
Bandcamp: https://suck.bandcamp.com/releases

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Possibly the loudest powerpop band on Earth. Los Pepes are here to leave songs in your head and ringing in your ears. Inspired by the forgotten wax of obscure punk “no hit wonder” singles from the 1970s and touched by the melody of the girl groups of the 1960s, Los Pepes is punk rock you can dance to.

SUCK, punk from Kassel. Been a total winner supporting Amyl & The Sniffers on their German tour.
Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr

Tickets: http://puschen.tickets.de / KOKA36 / BIS AUFS MESSER Recordstore

Wie alle besten Bands fanden auch Automatic auf organische Weise zueinander. Izzy Glaudini (Synths, Vocals), Lola Dompé (Drums, Vocals) und Halle Saxon (Bass, Vocals) trafen sich in der DIY-Bandszene von Los Angeles und begannen 2017, gemeinsam zu jammen. Schnell verbreitete sich die Kunde über ihre hervorragenden Live-Shows. Im Laufe des letzten Jahres haben sie sich zu einem wichtigen Standbein im L.A.-Club Circuit entwickelt und teilten die Bühne mit Bands wie Surfbort, Wand und Flatworms. Am 27. September 2019 erscheint nun ihr Debüt-Album "Signal" auf Stones Throw / PIAS.

Lola wurde in einen Punk-Haushalt hineingeboren (ihr Vater ist Kevin Haskins, der Schlagzeuger von Bauhaus) und trat ihrer ersten Band, dem Art-Rock-Outfit Blackblack, bei, als sie gerade 13 Jahre alt war. Halle und Izzy trafen sich in lokalen Bands im Nordosten von L.A.; Izzy war Gitarristin und Sängerin, und Halle steckte ihren Fretless-Bass gerne in einen Gitarrenverstärker. Unbeeindruckt von der maskulinen Energie der lokalen Szene und der Rockmusik im Radio – „pumped out like plastic bottles into the ocean“ – tauschte Izzy die Gitarre in einen Synth und schloss sich 2017 mit Halle und Lola zusammen. Sie nannten sich "Automatic", nach einem Song der Go-Go's - der einzigen (!) rein weiblichen Band, die je ein gesamtes Album geschrieben und aufgenommen hat, das in den USA Platz 1 der Charts erreichte.

Automatics gitarrenloses Setup schien zunächst eine Leerstelle im Sound zu hinterlassen, doch ihr Zusammenspiel gab ihnen Kraft und so nahmen sie ihren Platz in der Szene ein. Empowerment im besten Sinne. Sie verfeinerten ihren Sound und verbanden, informiert von Neu! und Suicide, ihre Vorliebe für Dub-Reggae, Motorik-Rhythmen und knorrige Synthesizer mit ihrem filmisch geprägten Popverständnis. In Zusammenarbeit mit dem Toningenieur und Produzenten Joo Joooo Ashworth (FROTH) begannen sie, ihre GarageBand-Demos auszuarbeiten und ihr Debütalbum zu formen.

Ihre erste Single "Calling It" fängt das Gefühl ein, in einem uferlosen Raum zu treiben, alles zu zerreißen und neu zu beginnen. Anderswo auf „Signal“ sprechen Songs direkt aus der Erfahrungen der Bandmitglieder: „Humanoid“ und „Too Much Money“ etwa sind Reflektionen über Langeweile, Unglück und die enttäuschende Falschheit von Social Media-Personae, während es bei beim Titelstück „Signal“ darum geht, „in der Plackerei eines beschissenen Lebens/Jobs gefangen zu sein und zu erkennen, dass dich außer dir selbst niemand davor retten wird.“ Ein schockierender Nahtod-Unfall in ihrer Wohnung inspirierte Izzy zum Schreiben von „Electrocution“ - eine Erfahrung, auf die das Cover-Packshot anspielt, das einen Schalter auf rotem Hintergrund zeigt.

Izzy studierte Film an der Hochschule und Halle arbeitete früher in der legendären Videothek "Kims Video" in New York, und so wundert es nicht, dass die Band auch das Medium Film als wichtigen Einfluss auf ihre Musik nennt. Insbesondere David Lynch und Dario Argentos haben ihre Spuren in den mehrdeutigen Texten und unheimlichen Atmosphären hinterlassen.

Der rote Faden, der „Signals“ durchzieht, ist das Gefühl von Angst und Entfremdung, womöglich eine der prägenden Erfahrung des frühen 21. Jahrhunderts überhaupt: das Gefühl, am Rand der Welt zu stehen. Oder wie Automatic es ausdrücken: „Die Welt ist so am Arsch. Keine Ahnung, wie ein Musiker sagen könnte: 'Das ist alles toll.'"

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