03.09.2016, 23:30

Gretchen - Recycle presents: Critical Sound ft. Kasra & The Upbeats & Foreign Concept

Flyer für: Gretchen - Recycle presents: Critical Sound ft. Kasra & The Upbeats & Foreign Concept
Flyer komplett anzeigenFlyer verkleinern
Recycle - Berlin's finest Drum'n'Bass presents:
Box1:
Critical Music ft.
Kasra Critical
The Upbeats
Foreign Concept
MrJay Recycle
Survey
Mc Mace
Mc Jamie White

Box2:
André Langenfeld & Friends

++++++++++++++++++++++++++++++
*8 € before 0h, 12 € after*
*all tickets cash at night * no presale*
++++++++++++++++++++++++++++++

CRITICAL MUSIC: Guter Geschmack in Sachen Drum'n'Bass.

Nicht nur hierzulande kennt man sein hochkarätiges Label „Critical Music“, mit dem Kasra seit der Gründung im Jahre 2001 vor allem eines beweist: einen guten Geschmack. Mit diesem Flaggschiff für musikalischen Ausdruck achtet und pflegt Kasra hohe Qualität und leistet dabei Pionierarbeit im Drum’n’Bass. Tracks von guten Künstlern wie beispielsweise Calibre, Break, Young Ax, Breakage, Bungle, Serum und Stray, die auf Critical erschienen sind, können allesamt als anspruchsvolle und zeitlose Werke gewertet werden. Mit Critical hat Kasra eine einzigartige Identität geschaffen, die auf der ganzen Welt angesehen ist und einen großen Einfluss auf die Szene hinterlassen hat. Immer mit dem Ohr an der Zeit (manchmal sogar in der Zukunft, wie es scheint) haut der Labelboss einen Knaller nach dem anderen raus. Was man bei Critical auswählt, soll sowohl im Club als auch Zuhause funktionieren. So könnte man beispielsweise das Debütalbum „Machines“ von Enei oder die recht aktuelle Compilation „Underground Sonics” lobend erwähnen. Die Breaks und Beats auf Critical sind einfach immer fresh. Darüber hinaus sind Kasra’s Fertigkeiten am Mixer in England so berüchtigt, dass er auch ohne eigene Releases ständig von den Top-Veranstaltern gebucht wird. Seine Popularität als DJ wächst stetig zusammen mit seinem Label.
Zur Critical Label-Night bringt Labelchef Kasra außerdem The Upbeats - und dass Neuseeland in Sachen Drum’n’Bass einiges zu bieten hat, weiß man spätestens seit Concord Dawn und State Of Mind. In ihrer Heimat genießen The Upbeats den Status von Popstars. Im Jahre 2013 veröffentlichten sie nach „The Upbeats“ (2004), „Nobody’s Out There“ (2007) und „Big Skeleton“ (2009) mit ihrem vierten Studioalbum „Primitive Technique“ auf Noisia’s Visions Recordings eine imposante High Quality-D&B-Produktion. Bekannt für ihren konstanten Output an energiegeladenen Tracks, toben sich die beiden Neuseeländer in alle Richtungen aus und nutzen mit ihrem eigenen Label Non Vogue die Chance einen anderen Weg zu gehen, als den von den anderen Labels vorgeschriebene.
Der seit 2011 aufstrebende Matt Price begeisterte Kasra mit seinem Track „Mob Justice“ und änderte sein Pseudonym von Mad Rabbit in Foreign Concept um. Das Ding schlug ein wie eine Bombe und wurde von den Big Names wie Friction, Hype, Marky oder S.P.Y monatelang hoch und runter gehämmert. Bei „Tag Team“ ft. T Man setzte er erstmal auf Trademark und brachte diese retardierend, schleppenden Call & Response-Drum-Patterns ins Spiel, bei denen drei pumpende Kickdrums rufen und von zwitschernden Amen-Fetzen beantwortet werden. Seine Wurzeln hat Matt übrigens im Hip Hop und Jazz, wo er auch einen großen Teil seiner Inspiration für neue Stücke herholt. Seit 1999 ist er schon an den Turntables aktiv, derzeitig darf er sich über eine Flut von Bookinganfragen freuen und heute ist er bei uns im Gretchen.





http://www.mixcloud.com/MrJay_CapitalSteppaz/